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Technische Universität Berlin - Fakultät V - Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb - Fach­ge­biet Werk­zeug­ma­schi­nen und Fer­ti­gungs­tech­nik

Das Fach­ge­biet Werk­zeug­ma­schi­nen und Fer­ti­gungs­tech­nik befasst sich mit der Ent­wick­lung und Opti­mie­rung von Kon­zep­ten, Bau­grup­pen und Kom­po­nen­ten an Werk­zeug­ma­schi­nen sowie der Ana­lyse und Bereit­stel­lung inno­va­ti­ver Fer­ti­gungs­ver­fah­ren und Fer­ti­gungs­pro­zess­ket­ten.

Seit über 100 Jah­ren for­schen und ent­wi­ckeln wir am Puls der Zeit. Aus den stei­gen­den Anfor­de­run­gen des Mark­tes erge­ben sich immer neue Her­aus­for­de­run­gen, die im Fokus unse­rer For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten ste­hen. Dazu schaf­fen wir Grund­la­gen­wis­sen, wel­ches in Ver­bund­pro­jek­ten anfor­de­rungs­ge­recht ein­ge­setzt wird. Unsere Inge­nieure und Wis­sen­schaft­ler nut­zen die­sen Erfah­rungs­schatz, um Inter­es­sen unse­rer indus­tri­el­len Koope­ra­ti­ons­part­ner schnell und qua­li­täts­be­wusst umzu­set­zen. Gleich­zei­tig trans­fe­rie­ren wir diese aktu­el­len Erkennt­nisse in die Vor­le­sun­gen, Übun­gen und Prak­tika unse­res Lehr­be­trie­bes und ermög­li­chen so Stu­den­ten eine attrak­tive und zeit­ge­mäße Vor­be­rei­tung auf die spä­tere Inge­nieur­stä­tig­keit.

Simu­la­tive Ent­wick­lung einer geschlos­se­nen Innen­küh­lung für die spa­nende Bear­bei­tung

Abschluss­ar­beit im Bereich Fer­ti­gungs­tech­nik - Pro­zess­tech­no­lo­gie

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der­zeit wird ein neues Kon­zept ent­wi­ckelt, wel­ches das Ver­schleiß­ver­hal­ten von Zer­span­werk­zeu­gen mit Hilfe einer geschlos­se­nen Innen­küh­lung posi­tiv beein­flus­sen soll. Zu die­sem Zweck ist die Wech­sel­wir­kung zwi­schen dem pro­zess­be­ding­ten Wär­me­ein­trag in das Werk­zeug sowie dem Fluid im Kühl­kreis­lauf zu ana­ly­sie­ren. Dar­auf auf­bau­end ist eine kon­zep­tio­nelle Imple­men­tie­rung des ent­wi­ckel­ten Kühl­kreis­laufs in ein bestehen­des Werk­zeug­sys­tems sowie die Bewer­tung küh­lungs­re­le­van­ter Para­me­ter geplant. Das Ziel ist dabei die maxi­male Tem­pe­ra­tur­re­du­zie­rung im Werk­zeug.

Im Rah­men einer Abschluss­ar­beit soll somit eine ana­ly­ti­sche, simu­la­tive und kon­zep­tio­nelle Aus­le­gung der geschlos­se­nen Innen­küh­lung erfol­gen.

  • Ana­lyse des pro­zess­ab­hän­gi­gen Wär­me­ein­trags in das Werk­zeug
  • Ana­ly­ti­sche und simu­la­tive Aus­le­gung des Kühl­kreis­laufs
  • Bewer­tung des geo­em­trie- und pro­zess­sei­ti­gen Kenn­grö­ßen des Kühl­kreis­laufs
  • Metho­di­sche Kon­zep­tion der Innen­küh­lung im Werk­zeug­hal­ter

Der Umfang der Auf­ga­ben­stel­lung kann im Indi­vi­du­el­len abge­spro­chen wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Fort­ge­schrit­te­nes inge­nieur­wis­sen­schaft­li­ches Stu­dium
  • Grund­kennt­nisse im Bereich Ther­mo­dy­na­mik und Strö­mungs­lehre
  • Grund­kennt­nisse im Bereich CAD-Model­lie­rung und CFD-Simu­la­tion
  • Enga­ge­ment, Team­fä­hig­keit, eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise
  • Siche­rer Umgang mit MS Office

Un­ser An­ge­bot:

  • Ange­neh­mes Arbeits­um­feld, eige­ner Arbeits­platz, indi­vi­du­elle Betreu­ung
  • Umfang­rei­che Aus­tat­tung im Hin­blick auf Soft­ware und Mes­se­quip­ment